Staying or Leaving?

Seit knapp sieben Monaten reise ich nun schon durch Kanada, nur mit einem kleinen Umweg nach Hause über Weihnachten und Silvester. In dieser Zeit habe ich schon mehr gesehen/ erlebt als so manch anderer Traveler: ich habe den Dressursport in der Toronto-Area kennengelernt, das luxuriöse Vorstagdtleben in Kitchener, das Business-Leben in Toronto und die leckeren Bagels und Techno-Parties in Montreal, das regnerische Vancouver, das Öko-Squamish und Powder-Skifahren in Whistler.
Definitiv gehöre ich mehr zur aktiveren Sorte und versuche, so gut wie Möglich das Land und die Leute kennenzulernen. Dazu gehört auch, viel weiterzuziehen und eventuell nur ein paar Tage bis 2 Monate an einem Ort zu bleiben. Aber ich kann nicht anders! Ein Jahr ist zu kurz, um dieses wunderschöne Land kennenzulernen und so nutze ich jede Möglichkeit und jedes Jobangebot, um neue Erfahrungen zu sammeln.

So kam auch der Punkt in Whistler: zwei tolle Jobs, Ausgeht-Abende mit guten Freunden und jede Menge Action wurden Routine. Ich musste eine Entscheidung fällen: Länger bleiben und mehr Skifahrer, feiern und arbeiten? Oder auf zum nächsten Job in das Landesinnere, um auf einer Dude Ranch zu arbeiten?

On top of the world

Rasselbande 1

Rasselbande 2

Es war eine der schwersten Entscheidungen, doch ich wollte eher weiterziehen, um das Unbekannte zu entdecken. Ich gehörte doch eher auf den Pferderücken statt auf Skier. Und wann hat man mal die Möglichkeit auf einer echten Cowboy-Ranch zu arbeiten?
Bis zum 18. März blieb ich in Whistler, und machte mich dann auf den Weg nach Vancouver.

Letzter Tag in Vancouver, Aussicht von meinem Airbnb in Chinatown

Am frühen Morgen des 20. März ging es mit dem Greyhound Bus Richtung Cache Creek: Nächster Stopp: Sundance Guest Ranch!

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