About

Willkommen auf meiner Website!

Ich bin Jules, 23 Jahre alt und in unserer guten Hauptstadt Berlin aufgewachsen.
Mittlerweile kann ich jedoch schon mehrere Orte mein Zuhause nennen: ich schloss mich dem 21. Jahrhundert-Trend an und verließ nach dem Abitur 2013 das erste Mal mein Zuhause auf eigene Faust, um als Au Pair in die USA zu gehen.
Im wunderschönen San Francisco blieb ich dann zwei Jahre lang und fing mir den Reise-Spirit ein – alle Informationen zu dem Auslandsaufenthalt findet ihr im Bereich AuPair.

In der Bay Area gründete ich 2014 auch diesen Blog, um all meine Erfahrungen und Abenteuer zu teilen und junge Leute dazu zu inspirieren, den Schritt ins Ausland zu wagen.

 

Warum 22nd Avenue? Eines meiner liebsten Cafés in San Francisco „Angelina’s“ war auf der California und 22nd Avenue. Dort hab ich mir immer das Veggie-Sandwich und einen Kaffee gegönnt. Cool gebloggt mit meinem Mac auf dem Tisch hab ich da nicht, weil es kein W-lan gab, aber ich dachte, dass der Name ganz gut passt. Die 22nd Avenue in San Francisco ist eine Straße mit vielen Kreuzungen –  intellektuell kann man das als Metapher für das Leben nehmen: ein langer Weg mit vielen Optionen und Richtungen, die du gehen kannst – entweder landest du am Ende am Ocean Beach bei den Surfern, oder eben in Downtown bei den Obdachlosen.

Nach den USA entschied ich mich für den Bachelorstudiengang in Medien- und Wirtschaftspsychologie in Berlin und arbeitete nebenher in einem Markt-/Konsum/- und Trendforschungsinstitut. Hier lernte ich wie man Studien führt und wurde im Lauf der Zeit für die PR-Abteilung zuständig. Die Zeit im Ausland vermisste ich sehr – ich wollte reisen, neue Leute kennenlernen. Ich war viel zu abenteuerlustig, um 3 Jahre lang in der Uni zu sitzen – es musste ein Plan her!

So ergatterte ich mir Ende 2016 einen Platz im Erasmusprogram und zog für ein Semester nach Amsterdam, um mich von Käse zu ernähren und jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Uni zu fahren. In dem Minor „Global Trendwatching“ an der HVA habe ich so coole Leute aus aller Welt getroffen und kann nun stolz sagen, dass auch Amsterdam ein weiteres Zuhause geworden ist. Zu meinem Erasmus-Erfahrungsbericht geht es hier.

Ich darf mich mittlerweile also als Marktforscherin, (fast) Wirtschaftspsychologin, Trendexpertin und Weltenbummlerin betiteln. Das letztere ließ mich in Amsterdam wieder neue Pläne schmieden.

Ich wäre nicht ich, wenn ich mir für das Praktikumssemester meines Studienganges nicht auch was tolles überlegt hätte: Etwas 1,5  Monate nach meiner Rückkehr fand ich mich wieder am Flughafen mit einem großen Koffer in der Hand, diesmal auf den Weg nach Toronto, Kanada. Wer will schon den ganzen Tag für Praktikagehalt im Büro sitzen, wenn die ganze Welt vor einem liegt?
Ich bin meinem Herzenswunsch nachgegangen und sollte für drei Monate auf einer Pferdefarm aushelfen, das Team im Marketing unterstützen und reiten, reiten, reiten. Da ich immer in Großstädten lebte, wollte ich schon immer das typische Farmleben kennenlernen und hatte mich initiativ bei einigen Dressurställen in Kanada beworben. Und voilá – wieder ging es nach Nordamerika.

Und so gelangen wir zu den aktuellen Beiträgen dieses Blogs: Wenn ihr meine Liebe zu Pferden teilt, oder einfach mal sehen wollt, wie ein Stadtkind sich so auf dem Land macht (mäßig gut), dann seid ihr hier genau richtig.

Mittlerweile habe ich die Farm schon wieder verlassen, habe in Toronto etwas Marktforschung gemacht, in Montreal gelebt, war Skifahren in Whistler und Park Ranger im Jasper Nationalpark. Momentan befinde ich mich auf der Western-Ranch Sierra West.

Bei Fragen, Anregungen oder kreativen Schreibschüben, könnt ihr mich hier kontaktieren.

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