Monterey und Carmel

Ach, es gibt doch nichts schöneres, als über seinen Geburtstag zu verreisen. Deshalb planten zwei Freunde und ich über das Wochenende vom 8. März 2014 einen kleinen Roadtrip südlich nach Monterey und Carmel.

 Früh morgens ging es los und schon nach 2,5 Stunden waren wir an unserem ersten Ziel angekommen: das Aquarium in Monterey, welches durch seine Größe und Artenvielfalt weltberühmt ist. Nach einem stolzen Eintrittspreis und einem Happy Birthday Button, den ich mir an mein Shirt machte, machten wir uns auf den Weg durch die Räumlichkeiten.
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Ja, hier gab es alles, was Herz begehrt. Besonders die Quallen begeisterten mich und stellten ein besonders schönes Fotomotiv dar. 

Den ganzen Tag schlenderten wir durch das Aquarium. Auch Nemo sind wir begegnet!
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Anschlieβend schlenderten wir ein bisschen durch die kleine Stadt Monterey bevor es gegen 16 Uhr schon ins Hotel ging. Für die eine Nacht haben wir uns mal das schicke Hyatt gegönnt und konnten es kaum erwarten am Pool zu liegen und das Hotelzimmer zu genieβen. 

Im angeschloβenen Restaurant verspeisten wir jeweils noch einen Burger. Ich erinnere mich noch genau an den Abend, indem wir alle kaputt und mit rundem Bauch auf dem Zimmer lagen und Pfefferminztee tranken – der Burger lag viel zu schwer im Magen! 
Dieser unangenehme Abend vertrieb meinen Appetit auf Fleisch für eine sehr lange Zeit.
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Am nächsten Morgen ging es weiter nach Carmel. Über den 17-Miles Drive, einer Straße, direkt am Pazifik mit vielen schönen Aussichten über die Kalifornische Küste. Anschließend schauten wir uns das kleine Städtchen Carmel an bevor es weiter zum Point Lobos State Reserve ging.
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Geparkt haben wir direkt vor dem Eingang auf der Straße, weil wir sonst 10$ Eintritt hätten zahlen müssen.

 Spontan wanderten wir einmal um die ganze Halbinsel, was etwa 3-4 Stunden dauerte. Der Pfad entlang des Wassers war unglaublich schön und bat Aussichten auf das Türkis-farbene Wasser, welches gegen die Felsen krachte. 
Auch einigen Tieren begegneten wir, die sehr zutraulich waren.

Nach dem langen Spaziergang überschlug sich natürlich unser Hunger und so entschieden wir uns, dass Abendessen noch in Carmel zu verbringen, bevor es wieder nach San Francisco ging. So ging es in ein kleines süßes italienisches Restaurant.
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Ein tolles Wochenende, an dem wir uns nichtmal einen Tag frei nehmen mussten.