Santa Cruz

Au Pair sein in Amerika ist kein einfacher Job. Höhen und Tiefen gehören immer dazu. Kein Wunder, denn 9000 Meilen von zu Hause entfernt kann dir alles auch mal über den Kopf wachsen. Nach 6 Monaten in Kalifornien gab es oft Momente, wo ich mal tief durchatmen musste. Wichtig ist, immer weiter zu machen, denn nichts ist permanent. Und letztendlich wächst man an jeder Schwierigkeit.

Nachdem meine letzte Reise im November war, planten zwei Freunde und ich Ende Januar spontan einen Roadtrip zu machen. 
Für einen Tag fuhren wir also ins 100km südlich von San Francisco gelegene Santa Cruz. 

Früh morgens ging es mit meinem Auto los den Highway One herunter. Der Nebel hing noch ein bisschen zwischen den Hügeln und schaffte eine angenehme und ruhige Atmosphäre.
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Hier konnte man mal richtig runterkommen.
 Zum Frühstücken hielten wir rechts am menschenleeren Strand an.
 Kalifornien ist einfach wunderschön!
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In Santa Cruz selbst ist eigentlich nur der Boardwalk berühmt – der älteste Rummel in Kalifornien! Wir sind allerdings keine Achterbahn gefahren, sondern nur am Strand umhergelaufen. Einmal bis zum Leuchtturm und zurück.
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Ich erinnere mich an einen Mann, der uns auf einer Brücke entgegen kam, uns anlächelte und sagte: “Isn”t it a wonderful day to be alive?” (Ist es nicht ein wunderschöner Tag am Leben zu sein?).

Das hat den Tag nur noch perfekter gemacht. 

Ein bisschen Sonnen (im Januar!), mit Freunden quatschen und die Küste Kaliforniens entlangfahren – wenn das kein Urlaub ist! Auch wenn wir nur einen Tag unterwegs waren, fühlte ich mich gleich viel besser.
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